Damit Ungesundes nicht gezielt an Kinder vermarktet wird.

Damit Ungesundes nicht gezielt an Kinder vermarktet wird.

Alle Eltern kennen das: Die Comicfigur auf der Verpackung, das Produkt aus dem Lieblingsvideo, der Snack an der Kasse. Das Kind will ihn haben. Mama und Papa müssen Nein sagen.

Werbung, die gezielt Kinder anspricht begegnet Kindern längst nicht nur im Supermarkt, sondern auch in Games, auf Social Media und bei Influencer:innen.

Das Nein bleibt bei den Eltern hängen. Wir fordern: Marketing an Kinder braucht Grenzen.

Alle Eltern kennen das: Die Comicfigur auf der Verpackung, das Produkt aus dem Lieblingsvideo, der Snack an der Kasse. Das Kind will ihn haben. Mama und Papa müssen Nein sagen.

Werbung, die gezielt Kinder anspricht begegnet Kindern längst nicht nur im Supermarkt, sondern auch in Games, auf Social Media und bei Influencer:innen.

Das Nein bleibt bei den Eltern hängen. Wir fordern: Marketing an Kinder braucht Grenzen.

Unsere vier

Unsere vier

Forderungen

Forderungen

1

Keine Werbung in Medien und Räumen, die sich an Kinder richten

1

Keine Werbung in Medien und Räumen, die sich an Kinder richten

2

Keine gezielte digitale Werbung und keine spielerischen Werbeformate für Kinder

2

Keine gezielte digitale Werbung und keine spielerischen Werbeformate für Kinder

3

Kein Marketing über Influencer:innen mit überwiegend jungem Publikum

3

Kein Marketing über Influencer:innen mit überwiegend jungem Publikum

4

Keine gezielt an Kinder gerichtete Gestaltung von Werbung und Verpackung

4

Keine gezielt an Kinder gerichtete Gestaltung von Werbung und Verpackung

Süßes, Snacks und andere weniger gesunde Lebensmittel soll es weiter geben und sie dürfen auch beworben werden. Aber wo Werbung für Ungesundes gezielt Kinder anspricht, wollen wir klare Grenzen.

Zwölf Lebensmittelunternehmen haben den Anfang gemacht und fordern Regeln, die auch sie selbst betreffen.

Die Snack Squad

Die Initiator:innen

Die Initiator:innen

Zwölf Lebensmittelunternehmen haben die Kampagne ins Leben gerufen, koordiniert von Civocracy und Berlin isst anders. Sie fordern Regeln, die auch sie selbst betreffen.

Koordination

Koordination

Eine breite Allianz für klare Regeln

Eine breite Allianz für klare Regeln

Damit aus einer Forderung Veränderung wird, braucht es viele Stimmen.

Bürger:innen können die Petition auf innn.it unterschreiben. Unternehmen, Verbände, Initiativen und andere Organisationen können sich öffentlich hinter die Petition und ihre vier Forderungen stellen.

Damit aus einer Forderung Veränderung wird, braucht es viele Stimmen.

Bürger*innen können die Petition auf innn.it unterschreiben. Unternehmen, Verbände, Initiativen und andere Organisationen können sich öffentlich hinter die Petition und ihre vier Forderungen stellen.

Tragt euch jetzt als Unterstützer:innen ein.

Tragt euch jetzt als Unterstützer:innen ein.

Mit dem Absenden unterstützt ihr als Organisation die Petition „Ein Nein weniger“ und ihre vier Forderungen. Wir halten euch per E-Mail über den Fortschritt der Kampagne auf dem Laufenden. Weitere Informationen findet ihr unter Datenschutz.

Mit dem Absenden unterstützt ihr als Organisation die Petition „Ein Nein weniger“ und ihre vier Forderungen. Wir halten euch per E-Mail über den Fortschritt der Kampagne auf dem Laufenden. Weitere Informationen findet ihr unter Datenschutz.

Mitgezeichnet von

Diese Unternehmen unterstützen schon “Ein Nein weniger”

Diese Unternehmen unterstützen schon “Ein Nein weniger”